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17.06.1997

Clinton als Rassist

Kommentar zum Vorhaben des US-Präsidenten, die Nation zu einen

Von Manuel Thoms
Der US-amerikanische Präsident hat am Wochenende wieder einmal überzeugend demonstriert, wie Politik funktioniert. Es gefiel ihm, eine Kampagne ins Leben zu rufen, mit der die »Gräben zwischen den Rassen« überwunden werden sollen. Es sei an der Zeit, gemeinsam am Aufbau einer geeinten Nation zu arbeiten, in der die Unterschiede nicht nur respektiert, sondern sogar gefeiert würden, gipfelte seine Ansprache in der Universität von San Diego in Kalifornien. Um d...

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