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24.11.2005

Wo ist das Glück?

Gut ist gut, und böse ist böse: In Berlin beginnen heute die Tage des russischen Films

Von Grit Lemke
»Kak sakaljalas stal – Wie der Stahl gehärtet wurde« hieß ein mehr oder weniger literarisches Werk von Nikolai Ostrowski, an Hand dessen Generationen von Schülern in der DDR erklären sollten, warum es gut sei, sein Leben partout dem Sozialismus zu opfern wie weiland Pawel Kortschagin. Muß man denn im Stahlwerk arbeiten, wenn man sehr krank ist? Milchgesichtig und heroisch geisterte dieser Kortschagin auch durch die Verfilmung des Romans, der man ebensowenig entgehen...

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