Zum Inhalt der Seite
15.11.2005

Überwachung rechtswidrig

Dokumentiert: Der abermalige BND-Skandal demonstriert nach Meinung der Humanistischen Union die Demokratiefeindlichkeit der Geheimdienste. In einer Erklärung vom Montag verurteilte der Verband die Bespitzelung von Journalisten

Nach Ansicht der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union zeigen die Vorgänge um die Bespitzelung des Wissenschaftlers und Publizisten Erich Schmidt-Eenboom und weiterer Journalisten abermals, daß Geheimdienste strukturell demokratiefeindlich und unkontrollierbar sind. Selbst der amtierende Präsident des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, hält die Überwachung für rechtswidrig. Der BND hatte in den Jahren 1993 und 1994 Schmidt-Eenboom nach der Veröffen...

Artikel-Länge: 2251 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90