14.10.2005
Großrazzia in bayrischen Fleischbetrieben
Schlachtabfallskandal weitet sich aus. Verbraucherschutzorganisation foodwatch: Nur die Spitze des Eisbergs
Von Rainer Balcerowiak
Im Zusammenhang mit dem aktuellen Fleischskandal sind am Donnerstag in Bayern 54 Betriebe durchsucht worden. Dabei handelt es sich um alle Firmen, die im Freistaat als Zwischenbehandlungsbetriebe für die Verarbeitung von Fleischabfällen für Tierfutter zugelassen sind. Solche Fleischabfälle sollen illegal umetikettiert und in die Produktion von menschlichen Nahrungsmitteln geschleust worden sein. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ermittelt in dem Fall. Die Anordnung f...
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