20.07.1998
Waffenflüge ins Rebellenlager
Rüstungslieferungen südafrikanischer Firmen für UNITA in Angola
Von Roswitha Reich, Johannesburg
Der Waffenschmuggel für UNITA-Chef Jonas Savimbi, der in Angola immer noch hartnäckig Krieg führt, war bisher nicht zu stoppen. Da er nach wie vor über Jahreseinkommen von rund 300 Millionen US-Dollar aus Diamantenprofiten verfügt und gut zahlt, liefern ihm auch südafrikanische Firmen an der Regierung Mandela vorbei, was er bestellt. Eine Region wie das südliche Afrika, in der es nach Jahrzehnten Apartheid, Befreiungs- und Bürgerkriegen viel mehr ausgemuster...
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