Zum Inhalt der Seite
01.09.2005

Ecuador: Todesursache Ertrinken

Flüchtlingswelle in die USA reißt nicht ab. Zahlungen aus dem Ausland wichtiger Wirtschaftsfaktor

Von Kintto Lucas, Quito
Der Versuch, in einem hoffnungslos überfüllten Boot illegal in die USA zu gelangen, kostete zuletzt fast 100 ecuadorianische Flüchtlinge das Leben. Der Kahn, der sie ins gelobte Land bringen sollte, war lediglich für 15 Personen zugelassen. Menschenrechtsaktivisten machen vor allem die Regierung in Quito für das Unglück verantwortlich und fordern Entschädigung für die Hinterbliebenen. Für Luis Túpac Yupanqui, Leiter des Jesuitenflüchtlingsdienstes in Ecuador, sin...

Artikel-Länge: 2420 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90