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31.08.2005

Frauen und Kinder als US-»Kollateralschäden«

Irak: Schwere Luftangriffe nahe der syrischen Grenze. Sunniten wollen Bündnis gegen Verfassung

Die USA bomben weiter im Irak. Bei Luftangriffen nahe der syrischen Grenze hat die Besatzungsarmee am Dienstag mindestens 56 Menschen getötet. Unter den Opfern seien zahlreiche Frauen und Kinder, sagte ein Arzt des Krankenhauses im westirakischen Al Kaim. Aus Bagdad verlautete, daß es sich bei den Getöteten um »mutmaßliche Terroristen« handelte. Die US-Armee in Falludscha bestätigte die Bombardierung, erklärte aber, sie habe drei Verstecke von Al Qaida angegriffen. ...

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