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12.08.2005

Sozialhilfeplayboy zum Beispiel

Mal wieder neu: Die Kunst- und Literaturzeitschrift »Der Mongole wartet« versteht sich als »Heimat der Befremdeten«

Von Johanna Scholz
Der Mongole wartet ist ein ganz schöner Backstein. Dieser beinhaltet Prosa, Lyrik und bildende Kunst. Für die Herausgeber soll er »ein farbenprächtiger Literaturfisch« sein. Übersetzt bedeutet das: Jede Ausgabe ist ein Sammelsurium an mal mehr, mal weniger skurrilen, meistens aber ohne jeden Kontext in der Luft baumelnden graphischen und schriftlichen Momentaufnahmen. Aber für ist Kunst ja ein weiter Interpretationsrahmen Pflicht. Und wer weiß schon, wann man Spezia...

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