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12.08.2005

»Den Frauen bleibt kaum eine Wahl«

Katholische Kirche in Argentinien reagiert auf hohe Arbeitslosigkeit mit eigenen Sozialprogrammen. Müttern wird geholfen – wenn sie zurück an den Herd gehen. Ein Gespräch mit María Laura

Interview: Nancy Garín, Buenos Aires
* Die argentinische Wirtschaftskrise erreichte Ende 2001 mit der Abwertung des Peso, milliardenfacher Kapitalflucht und einem Bankenchaos ihren Höhepunkt. Damals ist die Arbeitslosenquote auf 24 Prozent gestiegen – und bis heute auf diesem hohen Stand geblieben. Nun reagiert die katholische Kirche mit eigenen Sozialprogrammen. Maria Laura ist Frauenbeauftragte der MTR-CUBA – Movimiento Teresa Rodríguez, einem Zusammenschluß von zwei Arbeitslosenorganisationen in der...

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