Zum Inhalt der Seite
04.08.2005

Dann haut doch ab

Preiserhöhungen und kaum Investitionen: Konzerne verdienen an der privatisierten Trinkwasserversorgung in Argentinien. Womöglich nicht mehr lange

Von Wolfgang Pomrehn
Demonstrationen streikender Arbeiter sind in Argentiniens Hauptstadt nicht unbekannt. Doch der Zug, der sich am Dienstag über Buenos Aires Prachtstraße Avenida de 9 Julio bewegte, war doch ein wenig anders. Der Kampf der Arbeiter von Aguas Argentinas, dem Wasserbetrieb für den Großraum Buenos Aires, wirkt wie ein Vergrößerungsglas, das einige der wesentlichen Fragen der neoliberalen Globalisierung fokussiert. Höhere Löhne, Sicherheit für die befristet Eingestell...

Artikel-Länge: 5039 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90