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02.08.2005

Ein nicht natürlicher Todesfall

Sudans Vizepräsident und Herrscher über den ölreichen Süden starb bei einem Hubschrauberabsturz. Ungewißheit über die Zukunft des Friedensprozesses

Von Gerd Schumann
John Garang stürzte am Samstag aus Uganda kommend mit dem Hubschrauber ab. Seine Maschine sei bei schlechtem Wetter vermutlich an einem Berg zerschellt, wobei alle 14 Insassen ums Leben kamen, verlautete am Montag aus Khartum. Während des gesamten Sonntags hatte es zunächst sowohl von seiten der südsudanesischen Befreiungsarmee (SPLA), die Garang 1984 gegründet hatte und seitdem befehligte, als auch von der Regierung des Sudan, der er am 9. Juli 2005 als Vizepräside...

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