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20.07.2005

Nur ein Schnitzel

Kein Geld für die Autoreparatur: Ingeborg Schober gibt eine Übersicht über »Pop-Tragödien«

Von Christof Meueler
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin? Liest man immer wieder gern: Die Horrorgeschichten aus dem Nähkästchen der Kulturindustrie. Wenn sie denn gut geschrieben und nicht in diesem Dr.-Sommer- oder Paul-Sahner-Deutsch, eher im Franz-Josef-Wagner-Style gehalten sind. Ingeborg Schober ist keine Wagnerianerin, sondern eine Musikjournalismusveteranin. Nachvollziehbar und vor allem angenehm moralfrei präsentiert sie in ihrem kleinen Kompendium »Pop...

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