Zum Inhalt der Seite
20.07.2005

Selektives Vorgehen bei Einbürgerung

Immigranten der dritten Generation sollen Portugiesen werden – wenn Vorfahren aus ehemaligen Kolonien stammen

Von Mario de Queiroz (IPS), Lissabon
Die meisten ihrer Eltern oder Großeltern sind vor vielen Jahren aus ehemaligen portugiesischen Kolonien in Portugal eingewandert. Doch sie selbst, die Nachfahren der Migranten, kennen Afrika oder Brasilien nur aus dem Fernsehen. Dennoch gelten sie in dem Land, in dem sie geboren wurden und aufgewachsen sind, als Einwanderer, als Fremde. Jetzt bereitet Portugals neue sozialistische Regierung einem Gesetzentwurf vor, der den sogenannten Einwanderern der zweiten und dr...

Artikel-Länge: 3767 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90