Zum Inhalt der Seite
08.07.2005

Neutralität nicht akzeptiert

Ecuadors Regierung will sich nicht in den bewaffneten Konflikt Kolumbiens ziehen lassen. Quito verweigert US-Soldaten im eigenen Land zudem Immunität

Von Harald Neuber
Es war nur einer der schwersten Rückschläge für den kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe. Ende Juni starteten die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) eine Großoffensive. Knapp 50 Militärs kamen bei den Gefechten ums Leben, im Departement Putumayo fiel gleich eine ganze Kaserne in die Hände der marxistischen Guerilla. Obwohl der Angriff die Kritik an seiner Militärpolitik schürte, stritt Uribe jegliches Fehlverhalten ab. Der Angriff sei nur möglich gewe...

Artikel-Länge: 3397 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90