Zum Inhalt der Seite
07.05.2005

Erkämpftes Gedenken

Hamburg: 60 Jahre nach der Befreiung wurde Gedenkstätte des KZ Neuengamme neu eröffnet. Kommunisten wehrten sich gegen Ausgrenzung

Von Andreas Grünwald
Sechzig Jahre nach der Befreiung des KZ Neuengamme durch britische Einheiten hat Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust (CDU) am Mittwoch die dortige Gedenkstätte neu eröffnet. Vor 2000 Menschen – darunter Hunderte Überlebende und Hinterbliebene aus zahlreichen Ländern Europas – sagte Beust: »Neuengamme war die Hölle selbst«. 106000 Gefangene zählte hier die Lagerstatistik der SS seit 1938. 55000 überlebten nicht. 90 Prozent der Häftlinge kamen aus 23 europä...

Artikel-Länge: 3975 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90