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12.04.2005

Versuchter Durchbruch

Ab September soll Erdöl von Baku bis ans Mittelmeer gepumpt werden. Der strategische Deal beschert Betreiber BP und der Türkei massive Kritik

Von Thomas Immanuel Steinberg
Im September 2005 soll das Öl fließen: von der aserbaidschanischen Haiptstadt Baku am Kaspischen Meer durch Georgien und die östliche Türkei zum Ölhafen Yumurtalik am Mittelmeer. Die Baku–Tbilissi–Ceyhan-Pipeline unter Konsortialführer BP Amoco, dem britisch-US-amerikanischen Ölriesen (früher British Petroleum), wird bis zu 50 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr über die 1700 Kilometer lange Strecke in westliche Tanker und Raffinerien leiten – wenn es nach den Investore...

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