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USA gestehen Munitionsknappheit ein
Washington. Die Generalinspektion des US-Verteidigungsministeriums hat in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Bericht an den US-Kongress eine Munitionsknappheit wegen des Iran-Kriegs eingeräumt. Durch den Einsatz seien zwischen dem 28. Februar und dem 30. Juni Kosten von 33,4 Milliarden US-Dollar (28,95 Milliarden Euro) entstanden, davon allein 22,3 Milliarden (19,33 Milliarden Euro) für Munition. Dies habe zu »strategischen Bestandslücken und Engpässen« geführt. Der Bericht erwähnt auch, dass durch iranische Angriffe »Hunderte Gebäude und Strukturen« auf US-Militärbasen in der Region beschädigt oder zerstört worden seien. Dies sei bei der Berechnung der Kriegskosten aber nicht mit eingeflossen, da nicht klar sei, ob alle diese Stützpunkte wieder aufgebaut würden, oder wer die Kosten dafür tragen wird. (AFP/jW)
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