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30.03.2005

Im Ein-Euro-Jobber-Rausch

Bochumer Schulverwaltung sieht keinen Anlaß, arbeitsrechtliche Standards einzuhalten. Der Personalrat strengt eine Klage vor dem Verwaltungsgericht an

Von Tomasz Konicz
Die Stadt Bochum setzt auf einen umfassenden Ausbau von Arbeitsgelegenheiten für ALG-II-Empfänger. Diese sogenannten Ein-Euro-Jobs dürfen nur zusätzlich zu regulärer Beschäftigung entstehen und sollen dem »Allgemeininteresse« dienen. Inzwischen sind 1000 Arbeitsgelegenheiten bei der örtlichen Arbeitsgemeinschaft für die Grundsicherung Arbeitssuchender (ARGE) gemeldet, von denen 600 bereits besetzt sind. An die 4000 sollen es schließlich in Bochum werden, berichteten...

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