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16.06.1998

Bomben-Uran für Forschungsreaktor

Lieferung von 1,2 Tonnen aus Rußland in die BRD vereinbart

Von Bernd Verter
Fast am Rande der ersten förmlichen russisch-deutschen Konsultationen zu Wirtschafts- und Sicherheitsfragen unterzeichneten die Außenminister Jewgeni Primakow und Klaus Kinkel ein Regierungsabkommen über die Lieferung von immerhin 1,2 Tonnen hochangereichertem, sprich waffenfähigem, Uran. Damit ist der Weg frei für Lieferverträge zwischen der russischen Firma Techsnabexport und Nukem. Gedacht ist das Uran für den Forschungsreaktor München II der Technischen ...

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