Neu erschienen
Sozialismus
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift Sozialismus spricht der griechische Sozialwissenschaftler Apostolis Kapsalis über die jüngsten Angriffe der konservativen Regierung Mitsotakis auf die Rechte der Arbeiter und die Lage der Gewerkschaften. Bereits vor der Finanz- und Schuldenkrise habe es die »wachsenden Heere der ›Outsider‹ und flexibel Beschäftigten« gegeben. Nach 2010 seien »diese Deregulierungsinstrumente verallgemeinert« worden und »trafen nahezu alle Beschäftigten«. In keinem anderen EU-Land seien die »arbeitsfeindlichen Gesetzesänderungen zugleich so tiefgreifend und so langfristig«. Griechenland stehe »faktisch bis 2060 unter verschärfter wirtschaftspolitischer Aufsicht«. Außerdem: Hans-Jürgen Urban schreibt über »linke Politik als transformative Kraft«, Wolfgang Müller über Chinas Position im »Technologiekrieg«, Brigitte Schiffler über die Lage in Venezuela und Klaus Bullan über die junge Generation in Deutschland und Europa. (jW)
Sozialismus, Jg. 53, Nr. 3, 69 Seiten, 9 Euro, Bezug: Sost e. V. (Redaktion Sozialismus), St. Georgs Kirchhof 6, 20099 Hamburg, E-Mail: abo@sozialismus.de
Position
Die aktuelle Ausgabe des Magazins der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) versammelt zahlreiche Beiträge, die sich mit dem Widerstand gegen die Militarisierung an den Schulen und mit der Schulstreikbewegung befassen. Vorgestellt werden Aktionsideen und bislang gemachte Erfahrungen. Eine Düsseldorfer Lehrerin berichtet über Einschüchterungsversuche gegen Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit den Schulstreiks. (jW)
Position. Magazin der SDAJ, Heft 2/2026, 45 Seiten, 2 Euro, Bezug: Verein Position e. V., Hoffnungstr. 18, 45127 Essen, E-Mail: position@sdaj-netz.de
Mitteilungen
Im Märzheft der Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei Die Linke erinnert Egon Krenz an die Gründung und die ersten Jahre der FDJ. Wolfram Adolphi schreibt über den XX. Parteitag der KPdSU im Februar 1956. Michael Polster würdigt die Arbeit der Zentralschule des Friedensrates der DDR in Götschendorf. Moritz Hieronymi beleuchtet einzelne Aspekte des chinesischen Fünfjahrplanes 2026–2030. (jW)
Mitteilungen, Heft 3/2026, 37 Seiten, Spendenempfehlung: 1,50 Euro plus Porto, Bezug: KPF, Kleine Alexanderstr. 28, 10178 Berlin, E-Mail: kpf@die-linke.de
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