Zum Inhalt der Seite
26.01.2026
Regierungskrise in Sofia

Die bulgarische Misere

In dem Balkanstaat stehen die achten Parlamentswahlen in fünf Jahren an. Das ist Ausdruck einer anhaltenden Krise des politischen Systems

Von Philip Tassev
Die bulgarische Parteienlandschaft als zersplittert zu bezeichnen, wäre noch untertrieben. In keinem anderen europäischen Land treibt die bürgerliche Demokratie buntere Blüten als zwischen serbischem Hochland und Schwarzem Meer. Seit dem Umsturz von 1990 hat die bulgarische Nationalversammlung von einer zur Sozialistischen Partei umetikettierten Kommunistischen Partei über einen wiedergekehrten Ex-Zaren bis zu schwarzuniformierten Faschisten beinahe alles gesehen, ...

Artikel-Länge: 9071 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90