Zum Inhalt der Seite
05.02.2005

Von nichts kommt nichts

Die einen beklagen die zunehmende »Sparwut« der Verbraucher, die anderen machen in Zweckoptimismus. An den Tatsachen ändert beides nichts: Wer kein Geld hat, kann auch keines ausgeben

Von Hans Freiberg
»Es wird immer besser«, so Hubertus Pellengahr, Pressesprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Ende vergangener Woche. Er nahm damit Bezug auf eine angeblich strahlend verlaufene erste Hälfte des Winterschlußverkaufes. Vor allem in ländlichen Regionen seien die Erwartungen bereits vor dem Einkaufssamstag übertroffen worden, und wenn dann »viele Verbraucher ihr Gehalt auf dem Konto haben«, werden sie das auch für die verbilligten Resteschnäppche...

Artikel-Länge: 4270 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90