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29.11.2025
Bergkarabach

»Wir Karabach-Armenier werden nicht gehört«

Vertrieben, diskriminiert, ignoriert: Über die Situation der Geflüchteten zwei Jahre nach Aserbaidschans Angriff auf die »Republik Arzach«. Ein Gespräch mit Gegham Stepanyan

Interview: Mawuena Martens und ­Dominik Wetzel, Jerewan
Sie mussten 2023 aus Stepanakert fliehen. Können Sie sich an die letzten Tage vor der Vertreibung erinnern? Ich bin in Stepanakert, der Hauptstadt der Republik Arzach, geboren und aufgewachsen. Doch als die aserbaidschanischen Einheiten im September 2023 innerhalb weniger Tage immer weiter vorgerückt sind, habe ich gemerkt, dass es keinen Sinn mehr ergibt, noch mit internationalen Medien zu sprechen. Also habe ich meine Aktivitäten als Ombudsmann für Menschenrech...

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