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29.01.2005

Wie Hitler genannt werden darf

Von deutschem Feuilleton und deutscher Bildung

Von Kurt Pätzold
Kein Name fiel in deutschen Feuilletons und verwandten Bezirken in den letzten Monaten häufiger als der des Adolf Hitler. Das hat Kommentatoren zu der Bemerkung veranlaßt, 2004 sei ein Hitler-Jahr gewesen. Dieses Etikett könnte zu früh vergeben worden sein. Unbestreitbar blieb: Was der Mann war, erfährt die Nachwelt aus Zeitungen, Zeitschriften und Texten, die Fernsehbilder erklären, und ungleich weniger aus Büchern, zumal solchen, die wissenschaftlichen Anspruch er...

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