Zum Inhalt der Seite
29.01.2005

Umzugsaufforderung mit fatalen Folgen

fghanische Familie aus Unterfranken wollte Zwangsunterbringung abwenden. Kinder kündigten Ausbildungsverhältnis, um die Miete zu verdienen. Nun droht die Abschiebung

Von Swantje Unterberg
Afghanischen Flüchtlingen droht mit dem Stichtag 1.Mai dieses Jahres die Abschiebung in ihr Herkunftsland. So planen zumindest die Innenminister der Länder. Der tatsächliche Beginn der Rückführungen kann sich auf Grund der laufenden Verhandlungen mit Kabul allerdings noch verändern. Das Datum 1. Mai hängt nun wie ein Damoklesschwert über einer afghanischen Familie aus Unterfranken, deren Kräfte sich seit September noch auf das Abwenden eines drohenden Zwangsumzugs ...

Artikel-Länge: 3001 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90