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28.01.2005

Die Familienresteverwertung

Versoffene Väter und tote Mütter als Zukunft des deutschen Kinos: Eine Bilanz des 26. Saarbrücker Max-Ophüls-Festivals

Von Petra Löber
Mit knapp 28000 Besuchern war das 26. Saarbrücker Max-Ophüls-Festival ein veritabler Publikumsmagnet, bilanzierte der scheidende Leiter Boris Penth am Sonntag. Seine Entscheidung, die Leitung zugunsten der Familie aufzugeben, liegt voll im Trend, sofern man von den Wettbewerbsbeiträgen ausgeht: Die meisten stellen die Familie ins Zentrum – zumindest das, was von ihr übrig ist. Komische Alte Um friedens-, frauen- und AKW-bewegte Spät-68er in einer generation...

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