Zum Inhalt der Seite
04.11.2025
Sanktionen

Bittere Pille für Teheran

Iran soll Hilfe für Widerstandsgruppen aufgeben

Von Knut Mellenthin
Die Islamische Republik Iran bleibt vorerst auf der »schwarzen Liste« der Financial Action Taskforce (FATF). Die 1989 gegründete Organisation, deren Zentrale sich in Paris befindet, kümmert sich nach eigenem Verständnis um den Kampf gegen Geldwäsche und die finanzielle Förderung von Terrorismus. Und obwohl sie dazu von keiner internationalen Instanz beauftragt ist und keiner Kontrolle unterliegt, sind die Nachteile auf den Finanzmärkten, mit denen die FATF zu drohen...

Artikel-Länge: 2032 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90