26.01.2005
Besonders knuffig
Erdacht und ausprobiert: Die erste Ausstellung zum Palast der Republik ist in Berlin-Lichtenberg zu sehen
Von Christof Meueler
Ginge es nach Eberhard Diepgen, wären vom Palast der Republik in Berlin nicht mehr als ein paar Zahnstocher übrig. So schätzte er als Regierender Bürgermeister 1995 das Ergebnis der Asbestsanierung ein. Ginge es nach Klaus Wowereit, wäre der Palast schon abgerissen. Im September 2003 forderte Diepgens Nachfolger seine sofortige Beseitigung, nachdem im Juni der Asbest restlos entfernt worden war. Der Palast aber steht – leer und langweilig in der Gegend rum. Aber nic...
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