Zum Inhalt der Seite
20.09.2025
Südamerika

»Indigenenfeindliche Politik hat in Argentinien Tradition«

Exzessiver Rohstoffabbau in Patagonien, eine Regierung im Dienste des Kapitals und der Widerstand der Mapuche. Ein Gespräch mit Orlando Carriqueo

Interview: Frederic Schnatterer
Seit fast zwei Jahren regiert in Argentinien mit Javier Milei ein Marktradikaler. Während die Bilder von Polizeirepression beispielsweise gegen demonstrierende Rentner in der Hauptstadt Buenos Aires auch von hiesigen Medien gezeigt werden, sind Berichte zur Situation in den ländlichen Regionen des Landes Mangelware. Sie selbst kommen aus Patagonien und leben in der Provinz Río Negro. Dort sind Sie Werkén, also Sprecher der Mapuche-Indigenen. Wie ist die Situation in...

Artikel-Länge: 15480 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90