Zum Inhalt der Seite
15.09.2025
Drogenumschlag in EU-Häfen

Belgien setzt auf Trumps Hilfe

Besuch von reaktionärer US-Ministerin in Antwerpen zwecks Zusammenarbeit bei Drogenbekämpfung. Weitgehender Datenaustausch in EU-Häfen

Von Gerrit Hoekman
In der vergangenen Woche stattete die erzkonservative US-Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, dem belgischen Seehafen Antwerpen einen Besuch ab. »Die USA teilen gerne ihre Expertise, um den Terror zu stoppen«, sagte Noem. Damit gemeint waren südamerikanische Kartelle, die über Antwerpen im großen Stil illegalisierte Drogen nach Europa schmuggeln. »Wir brauchen die Amerikaner«, freute sich der belgische Regierungschef Bart De Wever. »Ministerin Noem hat dar...

Artikel-Länge: 3303 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90