Zum Inhalt der Seite
28.12.2004

Reisekonzerne bilanzieren Flutkatastrophe

TUI und Thomas Cook erwarten wenig Zusatzkosten. Rückversicherer rechnen und geben noch keine Entwarnung

Das verheerende Seebeben im Indischen Ozean bringt nach einer ersten Bilanz für die großen deutschen Reisekonzerne keine größeren Belastungen. TUI und Thomas Cook erklärten am Montag, die Region sei für sie nicht von strategischer Bedeutung. Dagegen gaben die Rückversicherer noch keine Entwarnung. Erst müsse das gesamte Ausmaß der Katastrophe abgewartet werden, betonten sie. Europas größter Reisekonzern TUI sprach von überschaubaren wirtschaftlichen Belastungen u...

Artikel-Länge: 2757 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90