Zum Inhalt der Seite
09.12.2004

Abstimmung als Schicksalsfrage

Die sächsische CDU kann sich auch bei der Wahl der Ausländerbeauftragten kaum auf ihre eigenen Leute verlassen

Von Michael Bartsch, Dresden
Heute könnte sich im sächsischen Landtag wiederholen, was bei der Wahl des Ministerpräsidenten für einen überregional beachteten Skandal sorgte. Ein Teil der CDU-Fraktion verweigerte Anfang November Georg Milbradt die Gefolgschaft, der NPD-Gegenkandidat Uwe Leichsenring erhielt zwei Stimmen aus anderen Parteien. Wieder kann sich die Union des Sieges ihrer Kandidatin für das Amt der Ausländerbeauftragten nicht sicher sein. Die frühere Gleichstellungsministerin Friede...

Artikel-Länge: 3336 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90