Zum Inhalt der Seite
28.04.2025
Befreiung vom Faschismus

Strategische Trauer

Italien: Ultrarechtsregierung nutzt Tod des Papstes, um Gedenken an Befreiung auszuhebeln

Von Fabio Nacci, Modena
Nach dem Tod von Papst Franziskus hat die extrem rechte Regierung unter Premierministerin Giorgia Meloni eine nationale Trauer von fünf Tagen beschlossen – eine beispiellose Geste, die direkte Folgen für die Feierlichkeiten zum 25. April, das Fest der Befreiung vom Nazifaschismus, hatte. Nie zuvor wurde einem Papst eine solche Ehre zuteil: Beim Tod Johannes Pauls II. 2005 dauerte die Trauer nur einen Tag. In diesem Jahr aber reichte sie bis einschließlich 25. April,...

Artikel-Länge: 3560 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90