Zum Inhalt der Seite
08.04.2025
Metal

Feuchter Alptraum

Grenzenloser Metal mit Cradle of Filth

Von Ken Merten
Auf die Frage, was Drastik sei, wird in Dietmar Daths »Die salzweißen Augen« (Suhrkamp 2005) geantwortet: »Der ästhetische Rest der Aufklärung nach ihrer politischen Niederlage.« Eine der Bands, die der Autor damals in seinem Briefromanessay als schweres Metalgeschütz auffuhr, war Cradle of Filth. Drastik in ihrem Fortgang: Schon das Langspieldebüt aus 1994, »The Principle of Evil Made Flesh«, wich von der reinen norwegischen Lehre ab und ließ in den Ohren schmeiche...

Artikel-Länge: 2602 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90