Zum Inhalt der Seite
01.04.2025
Angriff auf Höchstarbeitszeit

Arbeiten ohne Ende

Politik und Kapital wollen Höchstarbeitszeit »flexibler« machen. Öffentlicher Dienst als Türöffner

Von Gudrun Giese
Der Fach- und Arbeitskräftemangel in der Bundesrepublik versetzt Unternehmen und Politik in Panik. Die vorhandenen Beschäftigten sollen deshalb mehr und vor allem »flexibler« arbeiten, ist die Kernaussage dieser – nicht wirklich neuen – Ideen. Von der Abschaffung eines Feiertages war bereits die Rede, und nun möchten CDU/CSU und SPD im Zuge ihrer Koalitionsverhandlungen für eine künftige Bundesregierung auch mit der täglichen Höchstarbeitszeit von acht Stunden Schlu...

Artikel-Länge: 4053 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90