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07.03.2025
Zweiter Weltkrieg

»Die Bombardierungen waren ein Kriegsverbrechen«

Der Angriff auf Tokio spielt im Vergleich zu Hiroshima und Nagasaki in der kollektiven Erinnerung kaum eine Rolle. Ein Gespräch mit Kozono Takaaki

Von Igor Kusar
Die Kata­strophe der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki im Sommer 1945 ist im kollektiven Gedächtnis Japans fest verankert. Zuvor, im März 1945, kamen in Tokio bei einem US-Luftangriff während einiger Stunden rund 100.000 Menschen ums Leben – eine unglaubliche Zahl. Trotzdem ist die Erinnerung daran stark verblasst. Woher kommt das? Die Atombombe war eine neue Waffe, die in Japan zum ersten und bisher einzigen Mal in einem Krieg eingesetzt wurde. Die E...

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