21.02.2025
Internationale Solidarität
»Wir wollen keine Komplizen eines Genozids sein«
Italien: Hafenarbeiter blockieren regelmäßig Waffenexporte. In München knüpften sie neue Kontakte. Ein Gespräch mit José Nivoi
Interview: Fabian Linder
Sie sind im autonomen Hafenarbeiterkollektiv CALP in Genua organisiert. Bei dem Protest gegen die sogenannte Sicherheitskonferenz in München sprachen Sie davon, Ihre internationale Vernetzung stärken zu wollen. Was meinen Sie damit? Wir sind ein Kollektiv, das Waffenlieferungen blockiert. Organisiert sind wir in der Basisgewerkschaft USB. Diese ist Teil des Weltgewerkschaftsbunds WFTU. Darin organisieren wir uns zusammen mit anderen internationalistisch und knüpfen ...
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