Zum Inhalt der Seite
12.11.2004

Nicht mehr laut und lila

»BücherFrauen« tagten in Berlin und befanden: »Frauensolidarität« ist piefig. Feminismus und Gleichberechtigung sollen nicht auf formalen Fragen reduziert werden

Von Anna Stüler / Christine Gräbe
In Berlin trafen sich die »BücherFrauen« vom 5. bis zum 7. November zu ihrer Vollversammlung. Das »Netzwerk BücherFrauen«, 1990 nach dem Vorbild der englischen Women in Publishing (WiP) gegründet, bündelt im deutschsprachigen Raum die Interessen von über 900 Frauen, die angestellt oder freiberuflich in der Buchbranche, in Verlagen, Agenturen, Buchhandlungen, Bibliotheken oder in eigenen Büros arbeiten. Zusammengeschlossen im allgemeinnützigen Verein werden Kontakte ...

Artikel-Länge: 4409 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90