-
02.11.2024
- → Kapital & Arbeit
Viele Industriefirmen wollen Jobs verlagern
Hamburg. 45 Prozent der Industrieunternehmen wollen neue Standorte im Ausland eröffnen – nur 13 Prozent planen neue Niederlassungen in Deutschland. Das ergab eine Befragung von ranghohen Managern von 115 deutschen Industrieunternehmen im Auftrag des Beratungsunternehmens EY. Als Gründe wurden hoher Fachkräftemangel und zuviel Bürokratie angegeben. Weiteres Ergebnis der Studie: 29 Prozent der im September befragten Unternehmen gaben an, voraussichtlich Jobs aus Deutschland ins Ausland zu transferieren. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!