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Viele Industriefirmen wollen Jobs verlagern

Hamburg. 45 Prozent der Industrieunternehmen wollen neue Standorte im Ausland eröffnen – nur 13 Prozent planen neue Niederlassungen in Deutschland. Das ergab eine Befragung von ranghohen Managern von 115 deutschen Industrieunternehmen im Auftrag des Beratungsunternehmens EY. Als Gründe wurden hoher Fachkräftemangel und zuviel Bürokratie angegeben. Weiteres Ergebnis der Studie: 29 Prozent der im September befragten Unternehmen gaben an, voraussichtlich Jobs aus Deutschland ins Ausland zu transferieren. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.11.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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