Zum Inhalt der Seite
30.10.2024
Erdoğans langer Arm

»Der sogenannte Islamische Staat profitiert davon«

Türkei greift über 50 zivile Ziele in Nord- und Ostsyrien an. Strom- und Wasserversorgung ausgesetzt. Ein Gespräch mit Khaled Davrisch

Interview: Gitta Düperthal
Die türkische Armee setzt ihre Angriffe auf die Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien fort. Das Erdoğan-Regime rechtfertigt dies mit dem Anschlag auf den Rüstungskonzern TUSAŞ am Mittwoch vergangener Woche, zu dem sich die Guerilla der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bekannt hat. Welche Folgen haben die Bombardierungen? Bis jetzt wurden bei Angriffen der Türkei und ihrer Söldnergruppen bereits 17 Menschen getötet. An 50 Orten wurden Zivilistinnen, Zivilisten und z...

Artikel-Länge: 4164 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90