Zum Inhalt der Seite
20.10.2004

Spanische Werften – Proteste zeigen Wirkung

Regierung beginnt im Streit um die Zukunft der staatlichen Izar-Gruppe einzulenken

Von Ralf Streck, Donostia/San Sebastian
Am gestrigen Dienstag wurden in Madrid wieder Verhandlungen über die Zukunft der staatlichen spanischen Izar-Werften verhandelt. Erneut werden die Gewerkschaften und die Regierung, vertreten durch die »Staatliche Gesellschaft zur Beteiligung an der Industrie« (Sepi), über Pläne reden, einen Teil der zivilen Werften zu privatisieren. Wegen des Drucks, den die 11 000 Arbeiter bei Izar aufgebaut haben, hat die Sepi ihre Position nun leicht aufgeweicht. Den Gewerksch...

Artikel-Länge: 2910 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90