20.10.2004
Spanische Werften – Proteste zeigen Wirkung
Regierung beginnt im Streit um die Zukunft der staatlichen Izar-Gruppe einzulenken
Von Ralf Streck, Donostia/San Sebastian
Am gestrigen Dienstag wurden in Madrid wieder Verhandlungen über die Zukunft der staatlichen spanischen Izar-Werften verhandelt. Erneut werden die Gewerkschaften und die Regierung, vertreten durch die »Staatliche Gesellschaft zur Beteiligung an der Industrie« (Sepi), über Pläne reden, einen Teil der zivilen Werften zu privatisieren. Wegen des Drucks, den die 11 000 Arbeiter bei Izar aufgebaut haben, hat die Sepi ihre Position nun leicht aufgeweicht.
Den Gewerksch...
Artikel-Länge: 2910 Zeichen


