Zum Inhalt der Seite
18.09.2024
Migrationsabkommen BRD–Kenia

»Früher unsere Bodenschätze und nun das Humankapital«

Deutsch-Kenianisches Abkommen zementiert neokoloniale Verhältnisse. Ein Gespräch mit Gathanga Ndung’u

Interview: Tim Krüger
Vor wenigen Tagen hat die BRD mit Kenia ein ­Migrationsabkommen unterzeichnet. Wie bewerten Sie den geschlossenen Deal? Der Export von Arbeitskraft aus Afrika ist keine neue Erscheinung. In der Vergangenheit war Afrika Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels. Für uns ist es unverständlich, dass wir hier Arbeiter ausbilden, nur damit sie dann der Wirtschaft anderer Länder dienen. Selbstverständlich hängt das Abkommen auch mit dem Aufstieg rechter Antimigrationsp...

Artikel-Länge: 4109 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90