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06.10.2004

Vom muslimischen Travnik ins orthodoxe Pale

Vom Krieg gezeichnet – eine Reise durch Bosnien: Das neue Nachkriegs-Sarajevo versteht sich als südöstlicher Vorposten eines idyllisierten Europa, von dem es Dankbarkeit und Hilfe erwartet. Wofür? (Teil II)

Von Hannes Hofbauer
Die Serbische Republik lassen wir – ein wenig frustriert – hinter uns. In Richtung Travnik überqueren wir den fast 1000 Meter hohen Komar-Paß, der hinter Jajce und damit bereits in der kroatisch-muslimischen Föderation liegt. In manchen Siedlungen liegt kein Stein mehr auf dem anderen. Haus für Haus zerstört, viele bis zu den Betonskeletten aller Ziegel entkleidet, die anderswo als Aufbauhilfe gedient haben mögen. Abends erreichen wir Travnik. Sechs, sieben Minaret...

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