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30.07.2024
Umweltschutz in Kolumbien

Einsatz unter Todesangst

Naturschützer in Kolumbien leben gefährlich. Das Land hat weltweit die höchste Mordrate an Umweltaktivisten

Von Sara Meyer, Bogotá
Wer sich in Kolumbien für sauberes Wasser, Nahrung und Boden für die lokale Bevölkerung einsetzt, lebt gefährlich. Das lateinamerikanische Land weist die höchste Mordrate an Umweltschützern weltweit auf. Allein 2022 wurden 60 Aktivisten getötet – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Ein Großteil der Morde bleibt straflos. Umweltaktivisten sehen sich nicht nur tödlichen Angriffen ausgesetzt, sondern auch Drohungen, Überwachung und Kriminalisierung. Am bekanntesten i...

Artikel-Länge: 6075 Zeichen

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