Zum Inhalt der Seite
25.09.2004

»Grenze verwischt«

Afghanistan ist für humanitäre Helfer zu einem gefährlichen Arbeitsgebiet geworden – Ein Gespräch mit Dieter Müller, Leiter der Projektabteilung der Hilfsorganisation medico international

Interview: Harald Neuber
F: Seit dem Sturz der Taliban in Afghanistan hat sich die Sicherheitslage in dem zentralasiatischen Land stetig verschlechtert. Zahlreiche Hilfsorganisationen haben sich wegen der wachsenden Bedrohung seither zurückgezogen. Weshalb bleiben Sie vor Ort? Unsere Vorgehensweise unterscheidet sich von anderen Hilfsorganisationen: Wir entsenden nicht Ärzte oder anderes Personal, sondern unterstützen Organisationen vor Ort, im Falle Afghanistan sind das unter anderen zw...

Artikel-Länge: 2943 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90