Zum Inhalt der Seite
30.05.2024
Erdrutsch in Papua-Neuguinea

Bergung mit bloßen Händen

Nach dem Erdrutsch in Papua-Neuguinea kommt Hilfe nur langsam in die abgelegene Region

Von Thomas Berger
Durch den verheerenden Erdrutsch in der Provinz Enga in Papua-Neuguinea ist eine vierstellige Zahl von Menschen obdachlos geworden. Etwa 7.900 Personen sollen jetzt in Sicherheit gebracht werden, denn das Gelände rund um die verschüttete Ortschaft Yambali gilt noch immer als instabil. Das berichteten etwa das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und andere Behörden der Vereinten Nationen. Es bestehe die Gefahr weiterer Erdrutsche. Weil es an befestigten Straßen im armen Papua-...

Artikel-Länge: 3754 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90