Zum Inhalt der Seite
08.04.2024
Rechtsruck in Quito

Überfall auf Botschaft

Ecuador: Spezialeinheit stürmt Mexikos Vertretung in Quito, um linken Politiker zu verhaften. Scharfe Kritik nach Bruch internationalen Rechts

Von Volker Hermsdorf
Die rechte Regierung des Bananenunternehmers Daniel Noboa in Ecuador hat mit einem Überfall auf die mexikanische Botschaft internationales Recht gebrochen und sich weltweit isoliert. Eine schwerbewaffnete Spezialeinheit war in der Nacht zum Sonnabend gewaltsam in die diplomatische Vertretung in Quito eingedrungen, um den ehemaligen Vizepräsidenten Jorge Glas zu verhaften. Mexiko hatte dem beliebten Politiker der oppositionellen linken Partei »Revolución Ciudadana« (...

Artikel-Länge: 3401 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90