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14.03.2024
Klassik

Zurück ins Licht

Vergnügen für die Solovioline: Isabelle Faust spielt fast vergessene Barockkomponisten

Von Stefan Siegert
Die Geige. Ein seltsam Ding. Gefertigt aus dem Holz uralter Bergfichten, ein geschwungener Kasten bespannt mit Tiergedärm. Was für Töne lassen sich ihm entlocken! Man denkt an Paganini, ans Beethoven-Konzert oder an, wer sie kennt, Giacinto Scelsis wunderbare Capricen. Als Violinheiligtum gelten Bachs (1685–1750) Sonaten und Partiten für Solovioline, was gibt es Schöneres als die Chaconne d-Moll? Gewiss nichts Schöneres und Bedeutenderes. Aber es gab Zeitgenossen Ba...

Artikel-Länge: 3155 Zeichen

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