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05.08.2004

Lernen, was hot heißt

Mit seinem Roman »Twelve Bar Blues« attackiert der Spoken-Word-Künstler Patrick Neate die Museumswärter des Jazz

Von Hollow Skai
Der Jazz hatte bekanntlich viele Väter, King Oliver und Sidney Bechet, Kid Ory, Jelly Roll Morton und Baby Dodds, um nur einige zu nennen. Namen, die von den »faden alten Knochen der Jazzkritik« in Stein gehauen wurden und unweigerlich in jeder Chronik des Jazz auftauchen. Eigentlich gehörte auch der Kornettist Lick Holden dazu, doch sein Name verlor sich, angeblich, im Dunkel der Geschichte, und wenn da nicht Patrick Neate gewesen wäre, ein in London, Sambia und...

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