Zum Inhalt der Seite
02.08.2004

Vor dem Aus

Spanische Regierung will die staatlichen Werften aufteilen, angeblich um ihren Zusammenbruch zu vermeiden

Von Ralf Streck
Eine harte Zeit kommt auf die Arbeiter der staatlichen Izar-Werften zu. Auf einem Treffen zwischen Gewerkschaften und der »Staatlichen Gesellschaft zur Beteiligung in der Industrie« (Sepi), der Izar gehört, hatte deren Präsident Enrique Martinez Robles vergangene Woche eröffnet, daß die EU 1,1 Milliarden Euro zurückfordert, die »illegal« in den vergangenen Jahren an Subventionen gezahlt worden seien. Bisher war aus Brüssel nur eine Forderung von etwa 308 Millionen ...

Artikel-Länge: 4831 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90